Illustrierter Wegweiser 1913, Seite 107 = Meran

Bildnachweis: ANNO/Österreichische Nationalbibliothek, Illustrierter Wegweiser durch die österreichischen Kurorte, Sommerfrischen und Winterstationen.
Jahrgang 1913, Heft: Tirol und Vorarlberg.

Digitalisierter Volltext:

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 Tirol.

 monate Dezember, Jänner, Hälfte Februar zu kalt sein könnten. Zahlreiche
 Familien verbringen den Winter regelmäßig in Meran. Im Sommer ist es
 hervorragende Touristenstation für die Ötztaler- und Ortler-Gletscher-
 gruppen. Das hervorragendste Kurmittel Merans ist die Luft; für alle
 Arten der Freiluftkur ist gesorgt.
 ln der Trinkhalle an der Wandelhalle ist die Durchführung von
 Trauben- und Mineralwasser- sowie Milchkuren ermöglicht. Die am

 1. September 1907 eröffnete und glänzend ausgestattete städtische
 Kur- und Badeanstalt (Kurmittelhaus) enthält außer allen erdenklichen
 medizinischen und Reinigungsbädern sowie Inhalationsapparaten und
 einer großen Zahl modernster Apparate für Heilgymnastik, einem heiz heizbaren ­
 baren heizbaren Schwimmbad und Dampf- und Duschbädern alle Mittel, die die
 moderne Therapie gegen die verschiedensten Leiden zur Anwendung
 bringt. Es werden verabreicht: Kohlensäurebäder und kohlensaure
 Solbäder, radioaktive (Gasteiner), sinusoidale, galvanische, faradische
 Bäder, Moor-, Fango- und Schlammpackungen; ferner sind vor vorhanden: ­
 handen: vorhanden: römisch-irisches Dampfbad, Kastendampfbad, Abteilung für
 Wasserkur für Herren und für Damen, Duschmassage System Aix-les-Bains,

 Meran. Winter- und Steplianie-Pronienade


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Veröffentlicht von josefauer.com

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