Innsbruck 1910, Marktgraben

Kolorierte Ansicht aus Innsbruck mit dem Marktgraben sowie den umliegenden Häusern und Geschäftslokalen. Rechts sind u.a. die Lederhandlung Dialer und das Gasthaus zum Fechtl zu erkennen. Im Hintergrund befindet sich das Gebäude der Fleischbank. Ganz links erstrecken sich die Gemäuer des Ursulinenklosters.

Bildnachweis: josefauer.com / Leser-Einsendung

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2 Kommentare zu „Innsbruck 1910, Marktgraben

  1. Um 1910 war das Hutgeschäft Lohberger noch am Marktgraben 19 ansässig. Später ist es an die Adresse MArktgraben 25 übersiedelt.

    Laut den Innsbrucker Nachrichten vom 9. September 1911 dürfte die Übersiedlung der Firma M. Lohberger im August 1911 erfolgt sein.

    Damals erfolgte die Gewerbeanmeldung für Marie Lomberger, Handel mit Damen- und
    Kinderhüten, Modistenbedarfsartikeln and der Adresse Marktgraben 25.

  2. Anhand dieses Bildes kann man sich gut vorstellen, wo früher der Wassergraben war. Diese Ladenzeile wurde ja auf dem zugeschütteten Graben errichtet.

    Die Fassade der ganz alten Häuser ist noch die historische Stadtmauer, in welche man Fenster gemacht hat. Dies natürlich mit der Verpflichtung, die Fenster im Angriffsfall wieder zuzumauern, was aber zum Glück nie notwendig war.
    Die Stadt Innsbruck ist im Gegensatz zu vielen anderen Städten nie belagert worden.

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